Kostenlose Live-Masterclass · Dienstag, 11. August, 19:00 Uhr · rund zwei Stunden
Wie du dir als Virtuelle Assistenz oder Freelancerin eine ortsunabhängige Selbstständigkeit aufbaust. Mit KI als Vorsprung statt als Bedrohung.
Unternehmen suchen händeringend Menschen, die mit KI umgehen können, und finden sie kaum. Genau da steigst du ein. Dafür brauchst du keine neue Ausbildung, sondern einen Fahrplan.
Über 250 Frauen sind diesen Weg schon gegangen. Die meisten kamen ohne Idee, ohne Zertifikat und mit einem Job, aus dem sie raus wollten.
Frauen aus unseren Programmen arbeiten unter anderem für
Warum ausgerechnet jetzt
Über KI wird gerade ganz, ganz viel Angst verbreitet. Über die Chance, die dabei entsteht, redet komischerweise kaum jemand.
Damit wir vom Gleichen reden
Du übernimmst für Unternehmen die Aufgaben, die dort liegen bleiben, und arbeitest von deinem eigenen Schreibtisch aus. Kein Angestelltenverhältnis, sondern Aufträge. Und genau hier kommt KI ins Spiel: Zusammen mit ihr erledigst du Dinge, die du nie gelernt hast.
Postfach einer Praxis betreuen, Termine koordinieren, Rechnungen vorbereiten. Für viele kleine Betriebe genau der Punkt, an dem es klemmt.
Einstieg oft 18 bis 25 Euro, eingearbeitet 25 bis 35 Euro pro Stunde
Beiträge planen und schreiben, Kommentare beantworten, Redaktionsplan zusammenhalten. Mit KI machst du das in einem Bruchteil der Zeit.
Einstieg oft 20 bis 30 Euro, mit Referenzen 35 bis 50 Euro pro Stunde
Newsletter einrichten, Abläufe automatisieren, Routineaufgaben an KI übergeben. Der Bereich, in dem die Nachfrage gerade am schnellsten wächst.
45 bis 70 Euro pro Stunde, realistisch nach ein bis zwei Jahren
Die meisten Frauen, die zu mir kommen, warten auf die eine geniale Idee und fangen deshalb gar nicht erst an. Dabei ist deine Idee längst da. Du organisierst, du schreibst, du koordinierst, du behältst den Überblick, wenn alle anderen ihn verlieren. In deinem Job heißt das „meine Aufgaben“. Draußen am Markt heißt es Dienstleistung, und die hat einen Preis.
Und alles, was du bisher nicht konntest? Genau da hilft dir heute KI. Das ist der Teil, den es vor drei Jahren so noch nicht gab.
Du kündigst nicht am ersten Tag, sondern an dem Tag, an dem du es dir leisten kannst. Ein paar Stunden pro Woche reichen für den Anfang, die erste Kundin kommt bei uns im Schnitt nach acht Wochen.
Das nimmst du am 11. August mit
Wir übersetzen zusammen das, was du heute schon jeden Tag machst, in eine Dienstleistung, die jemand bucht. Am Ende hast du einen Satz, den du sagen kannst, ohne dich dabei zu winden.
Kein Grundlagen-Vortrag, den du überall bekommst. Sondern die Werkzeuge, mit denen du ab morgen Aufgaben übernimmst, die du nie gelernt hast. Auch wenn du KI bisher kein einziges Mal aufgemacht hast.
Der Teil, an dem fast alle scheitern. Bei mir waren es rund 80 Anschreiben, bis das erste Ja kam. Ich zeige dir, woher ich diese Unternehmen nehme, was in der ersten Nachricht steht und warum die meisten Anschreiben im Papierkorb landen. Alles schriftlich, von deinem Schreibtisch aus.
Echte Stundensätze, echte Zeiträume und wie sich das neben einem Vollzeitjob ausgeht. Bei uns dauert es im Schnitt acht Wochen bis zur ersten Kundin. Dauert es bei dir länger, liegt es fast immer am selben Punkt.
Dazu die fünf Fehler, an denen die meisten in den ersten Monaten hängen bleiben.
Das ist kein Versprechen auf ein Leben am Strand. Es heißt nur: Wenn deine Kundin ihr Ergebnis bekommt, interessiert es niemanden, von welchem Tisch aus du es geschickt hast.
Links: die Zeit, in der ich morgens mit Bauchschmerzen zur Arbeit gefahren bin. Rechts: fünf Jahre später.
Kein Lottogewinn, kein Erbe, kein besonderes Talent. Der erste Schritt war eine Entscheidung, alles danach waren Wochen, in denen ich Unternehmen angeschrieben und oft keine Antwort bekommen habe.
Der Abstand zwischen der Frau, die du gerade bist, und der, die du sein willst, besteht aus vielen kleinen Schritten. Nicht aus einem Sprung.
Was daraus geworden ist
Die meisten davon nicht spektakulär, sondern Schritt für Schritt: erste Anfrage, erste Zusage, erste Rechnung.
Und das schreiben sie uns, während es passiert. Unbearbeitete Nachrichten aus unserem Postfach, die meisten drehen sich um die erste Kundin und den ersten Auftrag.
Wer dich durch den Abend führt
Vor fünf Jahren saß ich in der Mittagspause im Lehrerzimmer, verbeamtet auf Lebenszeit, mit einer Sicherheit, um die mich alle beneidet haben. Und mit dem Gedanken: Ich bin zu jung, um die nächsten 30 Jahre genau so weiterzumachen.
Von außen hatte ich alles. Innen bin ich morgens mit Bauchschmerzen zur Arbeit gefahren und habe mich von Wochenende zu Wochenende gehangelt.
Angefangen habe ich mit Social Media Management, neben dem Job. Kunden kamen nicht von allein, ich habe rund 80 Unternehmen angeschrieben, bis das erste Ja kam. Heute führe ich ein Unternehmen und habe über 250 Frauen dabei begleitet, sich etwas Eigenes aufzubauen.
Ich verspreche dir keine Abkürzung. Ich zeige dir den Weg, den ich selbst gegangen bin, mit echten Zahlen und ohne Beschönigung.
Ja, komplett. Ich teile das, was ich in fünf Jahren gelernt habe, weil ich es als meine Aufgabe sehe, dass mehr Frauen finanziell auf eigenen Beinen stehen. Am Ende erzähle ich dir noch, wie es mit uns weitergehen kann, falls du magst. Alles andere entscheidest du in Ruhe.
Du bist sogar genau richtig. Den allermeisten Frauen, die kommen, geht es ganz genauso. Genau daran arbeiten wir an dem Abend.
Nein, im Gegenteil, dafür ist der Abend gemacht. Du brauchst keine Vorkenntnisse und keinen Technikhintergrund. Ich zeige dir, welche Werkzeuge du brauchst und was du damit konkret für eine Kundin erledigst.
Plane rund zwei Stunden ein, deine Fragen am Ende inklusive. Wir sind live, damit ich sie dir wirklich beantworten kann.
Ein Gerät mit Internet und Zoom, mehr nicht. Den Link bekommst du nach der Anmeldung per E-Mail.
Dann ist der Markt voll mit Menschen, die genau das anbieten. Gerade ist er es nicht. Ob du dieses Fenster nutzt, entscheidest du an einem Dienstagabend im August, und es kostet dich nichts außer zwei Stunden.
Du bekommst den Zoom-Link direkt per E-Mail.